Indianer-Banane

(Asimina triloba)

  • Einzelblüte der Indianerbanane, Anfang April im Freiland

    Foto: Selfbio

    Einzelblüte der Indianerbanane, Anfang April im Freiland

  • Blühende Indianerbanane

    Foto: Selfbio

    Blühende Indianerbanane

  • Pawpaw-Pflanze Ende April

    Foto: Selfbio

    Pawpaw-Pflanze Ende April

Familie: Annonengewächse (Magnoliales)

Andere Namen:

PawpawDreilappige PapauPau Pau

Englische Namen:

pawpaw

Die Indianer-Banane stammt aus Nordamerika und lässt sich dank sehr hoher Frostfestigkeit auch bei uns kultivieren. Der Geschmack der Früchte erinnert an den von Bananen. Verwandt miteinander sind die Pflanzen nicht.

Ab dem dritten Jahr hat man die Chance, dass die selbstbefruchtende Pflanze Früchte bildet.

Wird die Pflanze in Töpfen kultiviert sollte man diese im Winter unbedingt ins geschützte Winterquartier stellen da die Gefahr von Frostschäden an der Wurzel hoch ist.

Nutzen

Essbare Teile

Geschmack

Gefahrhinweis

Inhaltsstoffe

Verarbeitungsformen

Weiterer Nutzen

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Aussaat, Pflanzen, Ernte

JFMAMJJASOND
Ernte
Ernte
Abstände Pflanzen
Pflanzenabstandca. 3m

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1

Bestäuben

Wenn man nur eine Pflanze hat, steigert das Bestäuben der Blüten mit einem feinen Haarpinsel die Ernte enorm. Mehrere Pflanzen im Garten befruchten sich in der Regel gegenseitig sehr gut.

Bedürfnisse und Bodenwahl

mittel hoch mittel

Düngung

Nährstoffbedarf Allgemein

Dünger

Bevorzugte Böden

Zu vermeidende Böden

Bevorzugter ph-Wert:

Pflanze ist Bodenindikator für

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Standort

Bevorzugter Standort

Gute Beetnachbarn

Schlechte Beetnachbarn

Gute Beetvorgänger

Schlechte Beetvorgänger

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Krankheiten und Schädlinge

Bekannte Krankheiten

Bekannte Schädlinge

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Vermehrung und Lagerung

Vermehrung

Lagerung

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Vermehrung

Der Kauf von fertigen Pflanzen ist wesentlich erfolgsversprechender als die Anzucht aus Samen. Diese würde eine längere Stratifizierung mit folgender, mehrwöchiger Keimphase bei höheren Temperaturen erfordern.

Alle Angaben auf dieser Seite ohne Gewähr der Richtigkeit und Vollständigkeit. Das Befolgen der hier gemachten Aussagen und Angaben geschieht auf eigene Gefahr. Einige Pflanzen sind ganz oder teilweise giftig. Dies wird nicht immer angegeben.

Inhaltsstoffe von Pflanzen können Allergien und Krankheiten auslösen. Besonders bei Pflanzen, die einem unbekannt sind, sollte man Vorsicht walten lassen und ggf. vorher seinen Arzt fragen. Dies gilt besonders für kranke, empfindliche und schwangere Menschen. Wir raten von Selbstmedikation ab.

Beim Sammeln von Wildpflanzen sind die geltenden Gesetze zu beachten.